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Amtsblatt Biesenthal-Barnim, Juni 2010 / Annette Wünsche

WBB - Stammtisch im Juni

Unternehmenskontakte stärken und intensivieren – vielleicht einmal bei einem leckeren Bio-Joghurt aus der neu eröffneten Bio-Molkerei in Biesenthal?

Das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e. V. (WBB) lädt am 03. Juni um 19.00 Uhr Mitglieder und am WBB interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer zum Stammtisch in die Bio-Molkerei, Sydower Feld 1 in Biesenthal ein.

In der Veranstaltungsreihe „In Unternehmen vor Ort“ besichtigen wir diesmal einen Betrieb der „sozialen Milchwirtschaft“ - die Lobetaler Bio-Molkerei, mit anschließender Verkostung von Produkten des Sortiments. Weitere Themen des Abends sind der Ausbau der Kontakte zur polnischen Wirtschaftskammer in Nowy Tomysl. In vergangenen Gesprächen wurde das Interesse an deutschen Fachkräften spürbar stärker. Wir wollen gemeinsam diskutieren, welche Gewerke Interesse an einer polnisch-deutschen Zusammenarbeit haben könnten. Welche Hürden müssten hierfür genommen werden? Auch wird über erste Erfahrungen in Auslandsprojekten berichtet.

 

 

Märkische Oderzeitung, 21. April 2010 / Britta Gallrein

Regionale Firmen nicht bevorzugt

Bernau (moz) Wie kommen Unternehmer an öffentliche Aufträge? Nach welchen Kriterien werden Bewerber ausgewählt? Um die Praxis bei der Vergabe öffentlicher Aufträge ging es in einer Veranstaltung am Dienstagabend in Bernau.

Das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim und das Barnimer Mittelstandshaus hatten dazu kompetente Gesprächspartner aus Kommunen, Kreis und Land eingeladen. Und das Interesse der Mitglieder war groß. Rund 50 waren gekommen, um sich anzuhören, wie sie bessere Chancen bei der Auftragsvergabe haben.

Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) stellte die Eckpunkte des neuen Vergabegesetzes vor, das sich derzeit in der Diskussion in den wichtigen Gremien befindet. Ziel sei es, ein schlankes Gesetz mit geringem Verwaltungsaufwand zu schaffen, erläuterte Christoffers. Wichtiger Kernpunkt des Regelwerkes, das zunächst nur für das Land Brandenburg, später aber eventuell auch in den Kommunen angewendet werden soll: Unternehmen, die sich an der Ausschreibung für öffentliche Aufträge beteiligen, müssen mindestens 7,50 Euro Stundenlohn zahlen. Der Vorschlag sei auch bislang relativ unstrittig. Weiterer Kernpunkt der neuen Gesetzgebung ist die Beseitigung des Widerspruchs zwischen Haushalts- und Vergaberecht. Künftig soll der Auftraggeber nicht mehr verpflichtet sein, das billigste Angebot nehmen zu müssen, wie es ihm das Haushaltsrecht vorschreibt, sondern er soll auf ein etwas teureres, aber wirtschaftlicheres Angebot ausweichen dürfen. Die Differenz kann dabei um die zehn Prozent liegen. Wie unterschiedlich die Vergabepraxis zwischen den Behörden ist, wurde bei den Statement der Gäste deutlich. Beim Landkreis Barnim machen die Mitarbeiter von der Möglichkeit Gebrauch, die höheren Wertgrenzen auszunutzen für beschränkte bzw. freihändige Vergaben, im Baugewerbe von bis zu einer Million und im Dienstleistungsgewerbe bis 100 000 Euro. Bei der beschränkten Vergabe greife man auf einen geeigneten Bewerberkreis zurück, dessen Größe sich nach der Höhe des Auftragsvolumens richte, machte Maik Görges von der Vergabestelle deutlich. Bei einer freihändigen Vergabe seien immer mindestens drei Bieter beteiligt. Dort seien auch Preisverhandlungen möglich. Auf Nachfrage, wie man in den Bieterkreis gelange, verwies Görges an die Suche-Biete-Börse der Wito. Hier könnten sich Unternehmen mit ihrem Portfolio eintragen lassen. Daneben griffen die Kreis-Mitarbeiter auch auf Unternehmen zurück, die aus vergangenen Aufträgen bekannt seien. „Da haben wir eine Unternehmersliste angefertigt.“ Auch durch Annoncen in Zeitungen könnten sich Unternehmen bekannt machen. Über die Vergabepraxis in der Stadt Bernau berichtete Dezernent Eckhard Illge. Die Stadt habe in diesem Jahr ein Investitionsvolumen von 21 Millionen Euro allein für Bauleistungen zu vergeben. Das Bauamt der Stadt habe immer wieder nach Wegen gesucht, das Vergabeverfahren zu vereinfachen, erklärte Illge. Daher habe man in der jüngsten Zeit verschiedene Möglichkeiten der Vergabe ausprobiert. Dabei habe sich jedoch herausgestellt, dass die öffentliche Vergabe das einfachste Verfahren sei. „In der Praxis beschleunigt eine beschränkte Ausschreibung das Verfahren nicht“, erklärte Illge. Schon die Auswahl der Betriebe sei oft schwierig. „Das fängt schon bei der Frage an: Was sind regionale Unternehmen? Nur Bernauer oder auch Eberswalder?“, fragte sich Illge. Es sei bekannt, dass Eberswalde in seine beschränkten Ausschreibungen auch Unternehmen aus Bernau einbeziehe. „Wenn wir die dann ausschließen, könnte das dazu führen, dass sie unsere Firmen auch nicht mehr berücksichtigen“, betonte er.

Dass ein regionales Unternehmen bevorzugt werde, sei laut Gesetz nicht möglich. „Wir dürfen regionale nicht bevorzugen“, stellte Illge klar. „Höchstens, wenn wir gleichzeitig Wartungsverträge vergeben, kann eine regionale Firma im Vorteil sein, ansonsten sind wir zu wirtschaftlichem Handeln verpflichtet.“ Und man könne mit einem Unternehmen aus der Uckermark Pech haben. Aber auch mit einem Bernauer. Daher werde man in Zukunft wieder verstärkt auf öffentliche Ausschreibungen setzen. Sie habe allerdings den Eindruck, dass die heimischen Unternehmer leicht „bockig“ reagierten, wenn die Stadt einen Auftrag öffentlich ausschreibe, erklärte Bauamtsleiterin Simone Rochow, was zu einigen belustigten Bemerkungen unter den Unternehmern führte. „Das hat nunmal mit dem Aufwand und der Erfolgsaussichten zu tun“, gab einer zu bedenken. Natürlich seien die Chancen bei einem größeren Teilnehmerkreis geringer, gab Eckhard Illge zu, die Stadt sei da in einer Zwickmühle. Ingenieur Manfred Hübler wandte jedoch aus eigener Erfahrung ein, dass die Stadt sehr wohl oft den Mut habe, weiter entfernt angesiedelte Unternehmen auszusortieren. „Es gibt nicht die Gier nach dem günstigsten Auftrag.“ In Panketal habe die Freigabe der Vergabegrenzen nicht dazu geführt, dass mehr freihändig vergeben werde, berichtete Panketals Bürgermeister Rainer Fornell. „Wir verhalten uns so, wie sich ein Kunde auch privat verhalten würde: Wir holen Angebote ein und sondieren das wirtschaftlichste heraus.“ Die beschränkte Vergabe sei die favorisierte Vergabepraxis in seiner Gemeinde. Durch Anzeigen in Zeitungen, aber auch Eintrag in die Suche/Biete-Börse der Wito oder durch Initiativbewerbungen an die Gemeinde könne man in den Kreis der Bewerber gelangen, hieß es dazu. Dass eine Vergabe nicht, wie so oft unterstellt, willkürlich erfolge, dafür sorge schon die Vermögensbetreuungspflicht der Gemeinden. „Deshalb können wir auch dem Vorschlag der einheimischen Unternehmer nicht folgen, sie zu bevorzugen, wenn sie nur ein wenig teurer sind als der günstigste Anbieter“, betonte auch er.

 

Märkische Oderzeitung, Februar 2010 / Brigitte Horn

Vom Vergaberecht bis zum Bowling

Biesenthal ArrayDie Vergabepraxis in den Kommunen will das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim (WBB) demnächst in einer Veranstaltung thematisieren. Es wird ein Gesprächsrunde mit geladenen Gästen aus der Politik sein. "Wir denken auch daran, diese Veranstaltung mit dem Barnimer Mittelstandshaus gemeinsam zu machen", kündigte Hartmut Hübner, WBB-Vorsitzender, an. Dabei wird es auch darum gehen, zu überlegen, wie es möglich ist, dass es mehr beschränkte Ausschreibungen gibt, um möglichst viele Auftrage in der Region zu halten, erläuterte Hübner das Anliegen des Vereins näher. Zugleich wolle man die Verwaltungen und Kommunalpolitiker ermutigen, sich nicht für das billigste, sondern für das wirtschaftlichste Angebot zu entscheiden. Die bevorstehende Veranstaltung ist Teil der Vorhaben, der von der jüngsten Mitgliederversammlung beschlossen worden ist. Ein weiterer Schwerpunkt des WBB ist das Erreichen von Synergie-Effekten. "Es ist noch mehr zu überlegen, wie man sich gegenseitig unterstützen kann, indem man andere beispielsweise an einem Projekt beteiligt", sagte der Vereinsvorsitzende. Weiterhin will man die Kontakte zum Amt, zum Kreis und zum Land pflegen und vertiefen. Nicht zu kurz kommen soll das gegenseitigen Kennenlernen - so sind Besuche der Firmen der Vereinsmitglieder vorgesehen. Aus dem Rechenschaftsbericht anlässlich der Wahl des neuen Vorstand geht hervor, dass der Verein in den vergangenen zwei Jahren nicht untätig war. So gab es einem Stammtisch bei der Firma Jolitz in Trampe, bei dem René Jolitz Wissenwertes über regenerative und alternative Energien erklärte. Außerdem ging es in die Möbelfolien GmbH Biesenthal. Eine andere Vereinsveranstaltung war dem GmbH-Gesetz gewidmet, bei der ein Rechtsanwalt die verschiedenen relevanten Facetten beleuchtet hat. "Ein besonderer Höhepunkt unserer Arbeit in 2008 war der Besuch einer Delegation des WBB in der Partnerstadt Nowy Tomy s l", sagte Hübner. Dabei sei man einer Einladung der dortigen Wirtschaftskammer gefolgt. Einen Gegenbesuch gab es ebenfalls. Unterhaltung und Geselligkeit gehören auch zum Vereinsleben. Die Palette reichte vom Bowlingabend bis zum Abend im Backofendorf Danewitz bei Margitta Scheuing, um nur einige Beispiele zu nennen. it seinem Programm ist der Verein ganz offensichtlich attraktiv. Von anfänglich 23 Mitgliedern ist die Mitgliederzahl auf derzeit 39 angestiegen. Bei der jüngsten Wahlversammlung ist Hartmut Hübner erneut zum Vereinsvorsitzenden gewählt worden. Weitere Vorstandsmitglieder wurden Annette Wünsche, André Mewis, Daniel Nicodem und Christoph Kühne. Kassenprüferin wurde Susanne Jahn.

 

 

Amtsblatt Biesenthal-Barnim, Februar 2010 / Annette Wünsche

Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e. V. mit neuem Vorstand

Im Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e.V. (WBB) gab es turnusmäßig Ende letzten Jahres Neuwahlen des Vorstandes. Hartmut Hübner wurde als Vorsitzender des Vorstandes bestätigt. Seine Mitstreiter sind Christoph Kühne, André Mewis, Annette Wünsche sowie Daniel Nicodem, der neu in den Vorstand gewählte wurde. Carsten Bruch stellte sich aus persönlichen Gründen nicht zur Wiederwahl. Der Vorstand dankte ihm für seine geleistete Arbeit.

Im Resümee der letzten zwei Jahre ist unser Besuch bei der Wirtschaftskammer in Nowy Tomysl und deren Gegenbesuch bei uns im September 2009 hervorzuheben. Dem freundschaftlichen Austausch folgte bisher leider noch keine wirtschaftliche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.

Das Augenmerk des WBB bleibt weiterhin auf Synergie-Effekte innerhalb unseres Netzwerkes gerichtet. Der neu gewählte Vorstand wird sich wie bisher intensiv für die Zusammenarbeit mit der Verwaltung einsetzen. Ziel ist es, dass mehr Aufträge in der Region bleiben und Fragen beantwortet werden wie: Warum vergibt das Amt Bauaufträge noch immer nicht über das beschränkte Ausschreibungsverfahren? Nach welchem Verfahren werden Planungsleistungen vergeben?

Auch im Jahr 2010 trifft sich der WBB wieder alle 6 Wochen zu einem Stammtisch. Interessenten sind stets herzlich willkommen. Die Stammtische werden thematisch gestaltet. Wie bereits 2008 begonnen, werden wir wieder zu Gast in Unternehmen unserer Mitglieder sein.

 

 

Märkische Oderzeitung, 15. Januar / Brigitte Horn

Biesenthaler blicken in Richtung Osten

Biesenthal ArrayAuf eine neue Ebene soll die Zusammenarbeit der Unternehmer des polnischen Nowy Tomysl und der Kommunen des Amtes Biesenthal-Barnim gehoben werden. Vor dem Hintergrund von nur drei Prozent Arbeitslosigkeit in der Partnerregion gibt es insbesondere Interesse an deutschen Offerten. Grenzregionen sind Randregionen. Das kann Vernachlässigung und Unterentwicklung bedeuten. Es sind aber auch Regionen mit besonderen Chancen, wie es beispielsweise rechts und links des Rheins an der deutsch-französischen Grenze ganz offensichtlich ist. Die deutsch-polnische Partnerschaft kann - mit entsprechenden Rahmenbedingungen - auch viele Möglichkeiten bieten. Die sollen nach dem Beginn der Kontakte von Unternehmern aus dem polnischen Nowy Tomysl und dem Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim 2008 nun forciert geschaffen werden. "Es gibt eine ganze Reihe von Ansatzpunkten, um sich gegenseitig zu helfen", sagt Hartmut Hübner, Vorsitzender des Wirtschaftsbündnisses Biesenthal-Barnim (WBB). Vor dem Hintergrund einer Arbeitslosigkeit von nur drei Prozent existiere auch von der polnischen Seite die Aufforderung an uns, sich bei Ausschreibungen in Polen zu bewerben. Mit entsprechend gut vorbereiteten Angeboten habe man auch die Möglichkeit, in Polen Geld zu verdienen. Wichtig dabei sei die gegenseitige Hilfe, unter anderem durch die polnische Wirtschaftskammer, erläutert Hübner. Dazu könne auch beitragen, dass Bauvorhaben in Polen beschränkt ausgeschrieben werden. Im Gegenzug bestünden für polnische Unternehmen in Deutschland Möglichkeiten in den Bereichen Spedition oder Werbung, Grafik und Design, glaubt Hübner. Der Biesenthaler Bauunternehmer Thomas Czekalla, der auch Mitglied des Wirtschaftsbündnisses Biesenthal-Barnim ist, findet die Möglichkeiten, die sich in Polen eröffnen könnten, interessant. Wichtig ist für ihn dabei das Umfeld, vor allem müsse die Rechtssicherheit da sein. Dann kann er sich vorstellen, auch mit seinen Mitarbeitern in Polen Aufträge auszuführen. Derzeit, so sagt er, hat er aber auch hier zu tun. Momentan baut seine Firma in Biesenthal die neue Kita. Peter Jahn, Seniorchef von Märkisch Grün, ist jedoch eher skeptisch. Die Verständigung und die weiten Fahrtstrecken sieht er als Hindernisse an. André Mewis, der ein Planungsbüro hat, betrachtet dieses als zu klein, um auch in Polen Aufträge zu erledigen. Zudem sei da auch noch die Sprachbarriere. Für die Kontakte zwischen den Unternehmern spielt die vermutlich keine Rolle. Nach dem Besuch der WBB-Delegation erst jetzt im Dezember anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Partnerschaft mit Nowy Tomysl sind die polnischen Wirtschaftspartner zum Wukenseefest eingeladen, das in diesem Jahr am 12. und 13. Juni stattfindet. Dabei soll es auch ein deutsch-polnisches Fußballspiel geben.

 

Amtsblatt Biesenthal-Barnim Oktober 2009 / Annette Wünsche

Wirtschaftskammer aus Nowy Tomysl zu Gast im Barnim



Vom 17. bis 19. September konnte das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e. V. (WBB) neun Vertreter der Wirtschaftskammer aus Nowy Tomysl zum Gegenbesuch in Biesenthal begrüßen. Im vergangen Jahr waren zehn Mitglieder des WBB nach Nowy Tomysl gereist.

Entsprechend der polnischen Gastfreundschaft, die wir erleben durften, wollten auch wir unseren Gästen ein interessantes 3-Tages-Programm bieten.

Zum Auftakt hatte Amtsdirektor Kühne eingeladen. Wir trafen uns mit den ehrenamtlichen Bürgermeistern im Amtshaus in der Plottkeallee. Unsere polnischen Gäste interessierten sich sehr für die verwaltungstechnischen Abläufe und Aufgabenverteilungen. Eine spannende Diskussion ergab sich auch zum Thema Bürokratie, in welchem Land wohl Firmengründungen einfacher wären.

Der nächste Programmpunkt führte uns zu den Hoffnungstaler Werkstätten in Biesenthal. Herr Keller gab uns eine Führung durch die Werkstätten und die Gewächshäuser sowie einen Einblick in den Rohbau der Bio-Milch-Verarbeitungsanlage. Auf besonderes Interesse traf die Erläuterung der sehr durchdachten Vermarktungsstrategie der hier zukünftig produzierten Erzeugnisse.

Ein weiteres Highlight war die Führung von Frau Schulz bei der Fa. REpower Systems AG in Trampe. Interessant waren die Einblicke in die Herstellung von Windkraftanlagen.

Gerne wollten wir unseren Gästen auch die landschaftlichen Schönheiten und eine technische Besonderheit der Region zeigen. Von der oberen Ebene des Schiffshebewerkes in Niederfinow konnten wir den baulichen Fortschritt des neuen Hebewerkes bestaunen. Abschluss des umfangreichen Programms war die Besichtigung der katholischen Kirche in Biesenthal am Sonnabend.

Interessante Gespräche, auch zum Thema Wirtschaftskrise, die in Nowy Tomysl auf Grund der eher überwiegend Kleinunternehmen wohl nicht so stark zu spüren ist, vertieften die im letzten Jahr begonnene Annäherung der beiden Wirtschaftsvereine.

Nicht zuletzt das schöne Wetter sorgte für eine gute Stimmung während des dreitägigen Besuchs. Wir freuen uns auf weitere Begegnungen in Nowy Tomysl und in Biesenthal, zum Beispiel beim Wukenseefest in einem gemeinsamen Drachenboot im nächsten Jahr.

 

 

Amtsblatt Februar 2009 / Annette Wünsche

Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e.V. begrüßt sein 40. Mitglied

Rechtsanwalt Daniel Nicodem und Vorstandsvorsitzender Hartmut Hübner


Bild: Rechtsanwalt Daniel Nicodem und Vorstandsvorsitzender Hartmut Hübner

Nach einem ereignisreichen und für jede Unternehmerin und jeden Unternehmer hoffentlich erfolgreichen Jahr 2008, traf sich Ende November das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e. V. (WBB) zu seiner letzten Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr.

Nach einer Diskussion über das Erreichte und die kommenden Ziele, konnte das 40. Mitglied, die Rechtsanwaltskanzlei Püschel, Wildeck und Schreier, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Nicodem im WBB aufgenommen werden. Wir freuten uns auch über weitere neue Mitglieder im letzten Jahr: Allianzvertreter Christian Thiel, Binderbau Ruhlsdorf GmbH, Dettmann & Eilrich OHG Familiencamping Ruhlsdorf, HZH Bautischlerei GmbH, MS Ausbau GmbH, Radke und Klamann GmbH sowie die Steuerberatungsgesellschaft mbH Ellen Rick.

Auch in diesem Jahr werden wir das Netzwerk weiter ausbauen und stärken. Geplant sind Fachvorträge, Firmenbesichtigungen und ein besonderes Ereignis wird der Gegenbesuch der polnischen Wirtschaftskammer aus Nowy Tomysl im Mai werden.

 

Wir wünschen allen Unternehmerinnen und Unternehmern im Barnim viele geschäftliche Erfolge im Jahr 2009!

Weitere Informationen zum WBB finden Sie im Internet unter www.wbb-online.net.

 

 

Amtsblatt Oktober 2008 / Annette Wünsche

Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e. V. zu Gast in der Partnergemeinde Nowy Tomysl

WIGLOO in Nowy Tomysl

 

Vom 18.09. bis 20.09. fuhren zehn Vertreter des WBB nach Nowy Tomysl zu einem ersten Kontakt mit dem dortigen Wirtschaftsverband – der Wirtschaftskammer „Nowotomyska IZBA Gospodarcza“ (NIG).
Wir wurden offen und sehr herzlich vom Vorsitzenden der Wirtschaftskammer und dem Landrat empfangen und erfuhren viel über die Arbeitsweise der Kammer. Der NIG wurde 2002 gegründet und besteht aus 73 Mitgliedern größerer und kleinerer Unternehmen. Ihre Ziele sind mit denen des WBB vergleichbar – Interessenvertretung der Mitgliedsunternehmen, Schulung der Mitglieder und projektbezogene Zusammenarbeit der Unternehmen.
Eine der guten Ideen aus Nowy Tomysl ist ein Schiedsgericht, das 2006 gegründet wurde. Es spart viel Zeit und Geld bei der Klärung von rechtlichen Streitigkeiten. Die 40 Schiedsrichter und Mediatoren vertreten die Unternehmen sogar international.
Wir bekamen die Möglichkeit, zwei der größten Arbeitgeber der Stadt kennen zu lernen. Die Phoenix Contact GmbH & Co. KG ist eine Tochterfirma eines deutschen Unternehmens in Blomberg. Hier produzieren ca. 1200 Mitarbeiter Zubehörteile u. a. für elektrische Schaltschränke. In der Firma Aesculap-Chifa mit ca. 1800 Mitarbeitern konnten wir sehen, wie hochwertige medizintechnische Geräte hergestellt werden, z. B. Scheren für endoskopische Operationen.
Der Erfolg der Wirtschaftspolitik zeigt sich schon an einer Zahl: In Nowy Tomysl gibt es nur 3% Arbeitslosigkeit.
Der Bürgermeister von Nowy Tomysl zeigte uns stolz die Sehenswürdigkeiten der Korbmacherstadt. Eine Besonderheit ist der größte Korb der Erde. Er ist ca. 20m lang und 12m breit und steht mit diesen Ausmaßen im Guinnessbuch der Rekorde. Das WIGLOO (Bild) wurde erst vor kurzem errichtet.
Der Besuch war sehr informativ und kann uns Möglichkeiten zur länderübergreifenden Zusammenarbeit eröffnen.

 

 

Amtsblatt März 2008 / Annette Wünsche

Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e.V.

Am 02.04.2008 lädt das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e. V. zu seinem zweiten Stammtisch in diesem Jahr ein. Beim Bowling um 19.00 Uhr im Bowlingcenter Side by Side, Bernauer Straße 19, Panketal (OT Zepernick) wollen wir uns in sportlicher Atmosphäre austauschen und eine Beteiligung an der BarnimBau im Herbst diskutieren.

Die Beteiligung an der Regionalmesse ist eine der Aufgaben, die sich das Bündnis für 2008 vorgenommen hat. Auf der Mitgliederversammlung Ende letzten Jahres wurde beschlossen, den Vorstand von sieben auf fünf Mitglieder zu reduzieren. Um mehr Mitgliedernähe zu erreichen, werden zu den Vorstandssitzungen jeweils zwei Vereinsmitglieder eingeladen.

Für den neu gewählten Vorstand wurde Hartmut Hübner erneut als Vorsitzender bestätigt sowie seine Mitstreiter: Carsten Bruch - Stellvertreter, André Mewis - Schatzmeister, Christoph Kühne und Annette Wünsche - Beisitzer.

Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit ist die Erhöhung der Mitgliederanzahl des Bündnisses. In den ersten drei Monaten diesen Jahres schlossen sich bereits vier weitere Unternehmen dem Netzwerk an: Allianz Generalvertreter Thiel & Wittke, Binderbau Ruhlsdorf GmbH, HZH Bautischlerei GmbH und Radke und Klamann GmbH.

Das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e. V. trifft sich alle 6 Wochen zu einem Stammtisch. Interessenten sind herzlich willkommen. Die Stammtische werden als Themenabende gestaltet und Mitglieder haben die Möglichkeit ihr Unternehmen ausführlich vorzustellen.

 

 

Märkische Oderzeitung 02. Januar 2008 / Brigitte Horn

Verein hat sich der Wirtschaft verschrieben

Biesenthal (MOZ) Das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim (WBB) ist im Amt Biesenthal, aber auch da- rüber hinaus zu einem Begriff geworden. Es will im neuen Jahr an wirtschaftlichem und politischem Einfluss gewinnen. Eines der wichtigsten Ziele für 2008: Die Anhebung der Schwellenwerte für beschränkte Ausschreibungen.

Mit einem neu gewählten Vorstand will das Wirtschaftsbündnis die Aufgaben des Jahres in Angriff nehmen. Hartmut Hübner erhielt erneut das Vertrauen als Vorsitzender. Änderungen gibt es aber in der Struktur des Vorstands. Die Zahl der Vorstandsmitglieder wurde von sieben auf fünf reduziert. Damit soll mehr Mitgliedernähe erreicht werden. "Anstatt zu siebent im Vorstand zu tagen, werden zu den Vorstandssitzungen jeweils zwei Vereinsmitglieder eingeladen", erläutert der Vereinsvorsitzende. Seine Mitstreiter im Vorstand sind Carsten Bruch, Christoph Kühne, André Mewis und Annette Wünsche. Diese Wahl zeigt das Vertrauen der Vereinsmitglieder in die bisherige Arbeit. Alle waren bereits bisher im Vorstand.

Ein Ziel des Vereins ist, dass die Schwellenwerte für die beschränkten Ausschreibungen in der Praxis auch angehoben werden. Denn theoretisch sind freihändige Vergaben möglich, wenn der Auftragswert 20 000 Euro nicht überschreitet. Beschränkte Ausschreibungen sind bis zu einem Wert von 200 000 Euro zulässig. Werde das genutzt, dann könnten Firmen der Region direkt angeschrieben werden, erläutert Hübner den Nutzen für die hiesige Wirtschaft.

Weitere Ziele für dieses Jahr sind der Ausbau eines Netzwerkes sowie die Teilnahme an der Regionalmesse BarnimBau. Die Arbeit des Veriens soll auch auf das gesamte Amtsgebiet ausgedehnt sowie die Zusammenarbeit mit dem Unternehmerstammtisch in Rüdnitz ausgebaut werden.

Darüber hinaus gehören die Kommunalwahlen in diesem Jahr zu den Schwerpunkten für das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim Bei der Kommunalwahl 2003 war das WBB mit eigenen Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung angetreten und hat dort ein respektables Ergebnis eingefahren. Fünf Mandate errang es. Ob das WBB 2008 erneut zu den Kommunalwahlen antritt, steht noch nicht endgültig fest. Es soll auf der Mitgliederversammlung Ende Januar diskutiert werden.

Mit der Bilanz, die Hartmut Hübner ziehen konnte, muss der Verein nicht hinter dem Berg halten. Der Vereinsvorsitzende verweist auf die intensiven Bemühungen um den Ausbau der Bahnhofstraße. Daran anknüpfend will man sich auch für den Ausbau der Ruhlsdorfer Straße stark machen. Auch der Handwerkertag vom September des Vorjahres ist Beleg der Arbeit des Vereins.

 

 

Märkische Oderzeitung 03. September 2007 / Brigitte Horn

 

Amtsblatt, MOZ August 2007 / Annette Wünsche

Handwerkermarkt unter der alten Eiche

Am 1. September von 10.00 bis 16.00 Uhr ist es soweit! Viele Unternehmen und Vereine unserer sechs Gemeinden des Amtbereiches Biesenthal-Barnim gestalten ein buntes Markttreiben unter der alten Eiche auf dem Biesenthaler Marktplatz.

Im Rahmen des 15-jährigen Amtsjubiläums möchte das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e. V. (WBB) die Tradition des Handwerkermarktes in Biesenthal wieder aufleben lassen und das erstaunliche Leistungsspektrum der hier ansässigen Firmen bekannter machen.

Gemeinsam mit dem Amt Biesenthal-Barnim, das zu einem „Tag der offenen Verwaltung“ seine Türen öffnet, laden wir Sie herzlich zum Schauen, Kaufen und Mitmachen ein.

 

Neben Neuem für’s Bad, Pflanzen für Heim & Garten sowie Kunst und Kultur, gibt es auch Informationen und fachliche Tipps rund ums Bauen und Renovieren.

Mit dabei sind u. a. Hoffnungstaler Werkstätten, Maritim Marienwerder, Fliesenleger Lenz, Fernseh Hannes, Märkisch Grün mit einem Hubkran für einen Blick über den Biesenthaler Markt, Barnimer Backhaus – Franke, Gärtnerei Schmidt, Blütenzauber, Modedesign Brigitte Müller und das Keramikatelier Freyer, um nur einige zu nennen.

Die Vereine bieten Einblicke in ihre Aktivitäten und laden zum Mitmachen ein. Der SV Biesenthal 90 fordern zum Torwandschießen auf. Die Lokale Agenda Biesenthal e. V. berät beim Energieanbieterwechsel und zeigt, wie aus Solarstrom Kaffee gekocht werden kann. Der Schlossberg e. V. präsentiert die Turmeinweihung auf dem Schlossberg.

 

Für das kulinarische Erlebnis sorgen Bäcker Benndorf, die Volkssolidarität mit Kaffee und Kuchen, die Fischräucherei Melchow, die Firma Eichhorn aus Rüdnitz mit leckeren Pitataschen und ökologischem Essen sowie das Restaurant Kalaja mit italienischen Köstlichkeiten.

Zur Müllvermeidung wird auch wieder das Geschirrmobil zum Einsatz kommen.

 

Um 10.00 Uhr wird der Markt mit einem Grußwort von Amtsdirektor H.-U. Kühne, Bürgermeister André Stahl und der Vorsitzende des WBB Hartmut Hübner eröffnet.

Umrahmt wird der Tag mit Unterhaltung für Jedermann wie musikalischen Beiträgen der Kita Bahnhofstraße, des Gemischten Chors Biesenthal und der Neuen Musikschule.

Die Unternehmen werden mit ihren Besonderheiten vorgestellt. Als Moderator führt Michael Englisch mit seiner Teamdisco’75 durch das Programm.

In der Zeit von 13.00 bis 14.30 Uhr werden Fachvorträge zum Regenwassermanagement, zur Energieeinsparung/ Anbieterwechsel und zum Thema Solarenergie im Rathaus angeboten.

Der Nachmittag bietet ein buntes Programm mit dem Frauenchor Marienwerder, Lutz Möhwald und einer Schauvorführung der Bachi-Ki-Do Sportgruppe.

 

 

Amtsblat, Moz, Märkischer Sonntag März 2007 / Annette Wünsche

Firmeninfos, Arbeitsprogramm, Stammtischtreffen - WBB im Internet

Seit März ist das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim unter www.wbb-online.net im Internet. Viele Informationen über den Verein und seine vielfältigen Aktivitäten in der Region sind hier zu finden, wie die Beteiligung an dem Lehrstellenprogramm an der Theodor-Fontane-Oberschule in Biesenthal, die Vorbereitung des Handwerkermarktes zum 15-jährigen Jubiläum des Amtes Biesenthal oder die Teilnahme an der BarnimBau Bernau im Herbst.

Auf der informativen und grafisch gelungenen Website haben die Mitglieder des WBB die Möglichkeit, sich mit ihrer Firma und ihren Dienstleistungen ausführlich in Bild und Text zu präsentieren.

Die Termine der zweimonatlichen Stammtischtreffen des Vereins sind auf der Startseite zu finden. Das nächste Treffen ist am 22. Mai. Interessenten sind herzlich eingeladen!

 

 

Märkischer Sonntag, 24.09.2006 / mes

Dritte "BarnimBau" in Bernau

Rund 100 Aussteller im SportForum/Energie sparen Schwerpunkt

 

"Schade, dass ich jetzt schon ein Haus habe, was in der nächsten Zeit nicht modernisiert werden muss", so Staatssekretär Reinhold Dellmann während des gemeinsamen Rundganges mit Bürgermeister Handtke und dem Vorstandvorsitzenden des Wirtschaftsbündnisses Biesenthal-Barnim Hartmut Hübner, über die 3. Messe "Barnim-Bau" im Bernauer SportForum.
Mehr als 100 Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen präsentierten sich am vergangen Wochenende mit zahlreichen Sonderangeboten für Fachleute aus Unternehmen und Bauinteressierte.
Die BarnimBau widmete sich neben den Themen Bauen, Haus und Renovieren diesmal insbesondere der rationellen Anwendung von Energie im Haus. Darüber hinaus bot die BarnimBau auch wieder die volle Angebotsfülle: Fertig- und Massivhäuser, Fenster, Türen, Tore, Dach- und Fassade, Baugeräte und -materialien gehörten ebenso dazu wie Dienstleistungen von der Finanzierung über die Projektierung bis zur Hausverwaltung. Breiten Raum nahmen ebenfalls Außen- und Zusatzeinrichtungen wie Carports, Wintergärten oder der Holzbau ein.

BarnimBau 2006

 

 

Eberswalder Blitz, 16.09.2006 / Annette Wünsche

Fachkompetenz rund ums Haus - Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim auf der BarnimBau 2006

Den Besuchern der BarnimBau präsentiert sich auch 2006 das Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim mit gebündelter Fachkompetenz für den Hausbau. Von der Vorbereitung bis zur Ausführung von Neubau oder Sanierung findet hier jeder den richtigen Ansprechpartner.

Wer noch nicht genau weiß, wo er sein Häuschen bauen möchte, findet am Stand des WBB Informationen über die schönsten Gebiete im Barnim. Das Amt Biesenthal-Barnim präsentiert das Gewerbe und die touristischen Möglichkeiten seines Amtsbereiches.

Über Vermessungsleistungen zur Vorbereitung eines Bauvorhabens berät das Vermessungsbüro Schwalm & Kühne. Vorgestellt werden darüber hinaus die neueste Vermessungstechnik.

Das Ingenieurbüro Kunde und das Ingenieurbüro Hübner beraten Sie gern in Fragen der Baugrundstückserschließung, der Planung und Bauausführung. Wer seinen Baugrund untersuchen lassen möchte, findet einen Gesprächspartner beim BRB Prüflabor.

Zu Statik und Konstruktion am Bau gibt das Ingenieurbüro Voigt Auskunft. Eine Palette an schlüsselfertigen Massivhäusern wird von der Firma IBG-Haus präsentiert. Wer den Innenausbau gerne mit eigener Muskelkraft ausführen oder vielleicht doch lieber eine Firma beauftragen möchte, findet Beratung bei den Firmen Baugeschäft Czekalla und GK Hochbau- und Sanierung.

Anregungen für ein angenehmes Bad-Erlebnis geben das Fliesenhaus Lenz und Jolitz Heizung & Bäder GmbH. Gezeigt werden komplett ausgestattete Bäder und eine Auswahl an Fliesen und Badeinrichtungen.

Die Unternehmen des Wirtschaftsbündnisses Biesenthal-Barnim bieten ein erstaunliches Spektrum an Leistungen. Nahezu alle Leistungen rund um den Bau können Firmen aus unserer Region erbringen. Kompetenz und räumliche Nähe - eine gute Grundlage für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen.

BarnimBau 2005

 

 

Amtsblatt Oktober 2006 / Hartmut Hübner und Annette Wünsche

Aktuelles vom WBB – Wirtschaftsbündnis Biesenthal-Barnim e.V.

Kennen Sie die „Anneliese“? Zur ersten offiziellen Mitgliederversammlung trafen sich im Juli Gäste und Mitglieder des WBB auf einem besonderen Gefährt - dem hundert Jahre alten Schleppkahn namens „Anneliese“. Bei sonnigstem Wetter ging die Fahrt auf dem Finowkanal von Eberswalde in Richtung Rogöser Schleuse.

Neben dem Erlebnis der herrlichen Natur und des Treidelns des Schleppkahns mit einem Pferd wurden von unseren Gästen interessante Themen vorgestellt.

Herr Bahring und Herr Knieper gaben Informationen zur Wirtschaftsförderung und zu Fördermöglichkeiten der Integrierten Ländlichen Entwicklung. Sie stellten erfolgreich umgesetzte Projekte vor, wie die Schlossanlage Börnicke oder die Sanierung der Gaststätte „Zur Linde“ in Tempelfelde (www.laendliche-entwicklung.barnim.de).

Herr Jur (Marienwerder) und Herr Gottschalk (Breydin) berichteten über neue Entwicklungen in ihren Gemeinden. Burkhardt Schröder stellte sein Projekt der „Marien Inseln“ mit den vielfältigen Wohn- und Freizeitmöglichkeiten vor.

Viel zu schnell legte die „Anneliese“ nach 3,5 Stunden wieder in Eberswalde an. Ein gelungener Abend, bei dem jeder Anregungen und Impulse für seine eigene Tätigkeit mitnehmen konnte.